Projekt Katzenkastrationen


Wir werden als Tierschutzverein täglich mit dem Leid der überzähligen Katzenbabies und den verwahrlosten/kranken wildlebenden Katzen konfrontiert. Deshalb hat sich unser Verein zum Ziel gemacht, durch Kastrationsaktionen die Katzenüberpopulation einzudämmen.

Wir setzen uns wie PETA Deutschland e.V. für eine Kastrations- und Registrierpflicht für alle Freigänger-Katzen ein.

Obwohl durch die letzte Novellierung des Tierschutzgesetzes (Juli 2013) die Kastrationspflicht als Maßnahme zur Populationskontrolle freilebender Katzen nun auch aus Tierschutzgesichtspunkten erlassen werden könnte, sträuben sich die Länder und Kommunen, diese durchzusetzen.

Zur Zeit streifen ca. 2 Millionen heimatlose Samtpfoten durch Bauernhöfe, Gartenanlagen und Hinterhöfe in Deutschland, die Katzenpopulation wächst ständig. Die Tierheime sind überfüllt.

Ohne die Hilfe von Tierschützen und Futterstellen können diese Tiere nicht überleben und sterben häufig ohne menschliche Fürsorge frühzeitig und qualvoll.

 

Ein Katzenpaar kann rein rechnerisch in 7 Jahren zu über 420.000 Katzen führen.

 

Download
Katzenpyramide PETA
peta_a4_katzenpyramide_200dpi.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Was wir tun

Wir sprechen mit Landwirten und überzeugen sie, ihre gesamte Katzenpopulation von uns kastrieren zu lassen, um den Problemen wie Krankheiten und Seuchen entgegenzuwirken. Wenn Sie einen Landwirt kennen, der Missstände auf seinem Hof hat und/oder unsere Hilfe brauchen könnte > lassen sie es uns wissen (Bitte scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren > wir arbeiten diskret, Ihr Name wird bei Kontaktaufnahme nicht genannt).

 

Privatpersonen, die nachweislich herrenlose Katzen füttern oder eingefangen haben, können sich bei uns melden. Wir kastrieren diese Tiere gegen eine Tierschutzspende. Ideal ist es, wenn diese Tiere an ihrem Futterplatz verbleiben können und weiter versorgt werden. In besonderen Fällen (Krankheiten/Kitten) nehmen wir diese Tiere auf und pflegen sie gesund, bis wir sie weitervermitteln können.